Fremde Katze -Zugelaufene Katzen dürfen nicht einfach behalten werden

Da es oft vorkommt, dass Freigänger mehrere regelmäßige „Anlaufstellen“ haben und es sich dort sogar mehrere Tage „gemütlich“ machen oder Spaziergängern folgen, kommt es auch fast genauso oft zu Streitigkeiten zwischen den Eigentümern dieser Katzen und den Menschen, die irrtümlich davon ausgehen, dass die Katze herrenlos sei und es nun „ihre Katze“ sei. Doch wie ist hier die rechtliche Lage? Darf man das Tier behalten? Kann man anderen verbieten, die Katze zu füttern oder aufzunehmen? Muss man den Fund melden? Die für TASSO tätige Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries hat im Alltag häufig mit diesen Streitigkeiten zu tun. Sie hat die wichtigsten Punkte im Folgenden zusammengefasst.

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Umgang mit fremden Katzen Eingreifen oder nicht?

Katzen haben ihren eigenen Kopf. Das betrifft besonders die Samtpfoten, die Freigang genießen dürfen. Am liebsten entscheiden sie selbst, wann sie das Haus verlassen, wann sie zurückkehren und welche Routen sie auf ihren Streifzügen einschlagen. Genau das kann aber manchmal kritisch werden. Und zwar dann, wenn eine Katze sich dauerhaft in einem anderen Garten einquartiert. Oder sich mit anderen Menschen „anfreundet“.
Einige freilaufende Katze drängen sich Spaziergängern regelrecht auf. Sie lieben es, sich streicheln zu lassen und suchen den Kontakt. Wieder andere sind scheu und verstecken sich. Oft werden die Menschen aus Tierliebe aufmerksam.

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Baby erwartet – Wie passen Tiere und Kinder zusammen?

Irgendwann wünscht sich fast jedes Kind ein Haustier. Dann informieren sich Familien, welcher Vierbeiner gut zu ihnen passen könnte. Anders sieht das jedoch aus, wenn zuerst das Tier in der Familie lebt und dann ein Kind erwartet wird. Für einige unserer Leser dürfte die Reihenfolge zutreffen, schließlich sind die meisten von ihnen Tierhalter. Doch wie soll das eigentlich laufen mit Baby und Tier? Passt das überhaupt zusammen? Die Antwort ist für uns ein klares „Ja.“ Und zwar dann, wenn die verantwortungsvollen Tierhalter und werdenden Eltern bereit sind, beides möglich zu machen und einige Grundsätze beachten.
Dennoch kommen – häufig auch von Außenstehenden – skeptische und verunsichernde Fragen:

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Kastration von Katzen

In Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße – immer auf der Suche nach Futter; sie sind ausgemergelt, schwach und krank. Viele gehen qualvoll zu Grunde, verhungern oder erfrieren. Ursache dieses Tierleids sind auch unkastrierte Hauskatzen: Nur wenige Menschen lassen ihre Katze kastrieren; so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern, und die Streunerkatzen vermehren sich immer weiter.

Die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende!

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Igelschutz

Igelfreundlicher Garten.

Tagsüber verstecken sich Igel im Herbst in Kompost- oder Reisighaufen, einer Böschung oder einer Hecke. Sie verlassen das Versteck nur zwischen Dämmerungsbeginn und Morgengrauen, um auf Nahrungssuche zu gehen.
Lassen Sie daher aufgehäufte Gartenabfälle liegen. Sie sind oft ein ideales Winterquartier für die Tiere. Setzen Sie Gartengeräte nur vorsichtig ein. Vor allem die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Laubsauger und -bläser können zu einer Gefahr für Igel werden: Kleinere Igel können eingesaugt und getötet werden. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen.

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25 Jahre Tierschutzverein Freising e.V. – Jubiläum 2018

Liebe Tierfreunde, sehr geehrte Spender und Sponsoren, 

Unser Verein feierte am 11.11.2018,  sein 25-jähriges Bestehen mit einem Fest im neuen Tierheim, zu dem Sie alle herzlich eingeladen sind.

Artikel Süddeutsche Zeitung Freising vom 16.11.2018

Wir haben zum Jubiläum eine 44-seitge Broschüre herausgegeben, in der Sie nicht nur Artikel zum Verein sondern auch Tipps zu Haustierhaltung und vieles mehr lesen können. Grußwörter des Herrn Landrat, des Oberbürgermeisters von Freising und des Ersten Bürgermeisters von Neufahrn sind auch enthalten.

Jubiläumsbroschüre 2018

Was auf Initiative von Frau Brigitte Seulen und anderen mit der Vereinsgründung im November 1993 begann, hat sich mittlerweile zu einen Verein mit 550 Mitgliedern entwickelt  und zu einem vereinseigenen Tierheim geführt, dem „Brigitte Seulen Haus“ in Mintraching / Neufahrn, in dem wir die uns übergebenen Tiere unterbringen können. Am 22.07.2018 haben wir das Tierheim eröffnet.

Über 50 Tiere sind seither schon eingezogen, wurden  wenn nötig gesund gepflegt und an neue Halter vermittelt oder an die alten zurückgegeben. Und es werden immer mehr.

Die Tiervermittlung klappt zurzeit sehr gut, worüber wir sehr froh sind. Wir betreiben das Tierheim überwiegend mit Ehrenamtlern und ein paar wenigen bezahlten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Es fehlt uns aber immer aber noch an Geld, um die Außenanlagen des Tierheims endgültig fertigstellen zu können, aber wir hoffen, dass uns unsere Mitglieder, Sponsoren und Spender auch auf den letzten Metern zum Erfolg nicht im Stich lassen werden.

Im Moment brauchen wir noch über  150.000 € für die Katzenausläufe, die Hundeausläufe, die Zäune und den Umbau der früheren Tierauffangstation in Freising zu unserem Kleintierhaus.

Gleichzeitig müssen wir die laufenden Betriebskosten des Tierheims (Tierarzt-, Futter-, Personal- und Energiekosten etc.) schultern. Ohne staatliche Förderung sind wir hauptsächlich  auf Spenden und Mitgliedbeiträge angewiesen.

Wir sind deshalb immer auf der Suche nach Sponsoren, aber auch und nach privaten Spendern und Tierpaten. Ohne die Hilfe seiner eigenen Vereinsmitglieder, Spender und Sponsoren könnte der Verein mitsamt Tierheim ohnehin nicht existieren. Mangels staatlicher Förderung brauchen wir Sie. Helfen Sie uns bitte!

Joseph Popp – 1.Vorsitzender

 

 

Ehrung des 1. Vorsitzenden durch den Oberbürgermeister der Stadt Freising

Als 1. Vorsitzender des Tierschutzverein Freising, wurde ich vom Oberbürgermeister der Stadt Freising, Tobias Eschenbacher, für mein nunmehr „10-jähriges außerordentliches ehrenamtliches Engagement für den Tierschutzverein Freising e.V.“ geehrt. Die Ehrung fand im Freisinger Rathaus statt. Ich erhielt aus der Hand des OB eine Ehren-Urkunde sowie eine Medaille der Stadt Freising, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Ich möchte ich aber nicht versäumen zu erwähnen, dass dies alles nur durch unermüdlichen Einsatz aller ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Verein und der Spendenbereitschaft der Tierfreunde im Landkreis Freising möglich war. Diese Auszeichnung gilt deshalb auch ihnen allen.

Aus diesem Anlass möchte ich  darauf hinweisen, dass der Tierschutzverein auch weiterhin dringend auf Ihre Spenden angewiesen ist, und das nicht nur um den Fertigbau der Tierheims, insbesondere die Aussenanlagen für Katzen, zu ermöglichen.

Auch der laufende Tierheimbetrieb kann mangels staatlicher Förderung nicht 7 Tage die Woche ohne die großzügigen Spenden vieler Bürger und Firmen des Landkreises Freising geschultert werden.

Wir hoffen darauf, dass Sie uns auch weiter mit Ihren Spenden unterstützen:

IBAN:DE DE 50 7005 1003 0000 1000 32 

Herzlichen Dank

Joseph Popp