Nanu und Naomi

Rasse/Farbe: EKH- getigert und tricolor getigert
Geschlecht: männlich +weiblich
Geboren: beide 15.09.2020
Kastriert: ja
Gechippt: ja

 

 

 

 

Die beiden wunderschönen Katzengeschwister wurden zusammen mit ihrer Mutter Natascha und Schwester Nadine auf einem leerstehenden Grundstück entdeckt. Wie sie dahin gekommen sind –wo sie herkamen – keiner weiß es. Die Nachbarn haben die scheuen Tiere eine Weile gefüttert und dann eingefangen und zum Tierheim gebracht.

Das Katerchen „Nanu“ ist noch sehr zurückhaltend und faucht sicherheitshalber, wenn man sich aber nicht beirren lässt, erhält man zum Dank ein zufriedenes Schnurren und auch kleine Liebesbisse. Der kleine Kerl leidet vermutlich an einer Futtermittelallergie, das wir derzeit mit Spezialfutter und speziellem Katzenstreu austesten. Nähere Infos darüber geben wir gerne bei Interesse.

Seine Schwester „Naomi“ dagegen genießt die Streicheleinheiten dagegen schon sehr und fordert diese auch gleich ein.
Die beiden Geschwister hängen sehr aneinander, daher werden sie nur zu zweit vermittelt.
Ihre neuen Dosenöffner sollten etwas Geduld und Liebe mitbringen damit sich die beiden in ihrem neuen Zuhause sicher fühlen können, dann wird es mit Sicherheit nicht lange dauern und es werden richtig verschmuste und spielfreudige Katzen Teenager, die die Welt entdecken möchten.

Freilauf ist ebenso nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ein MUSS.
Wer will diesen beiden Süßen weiter zeigen, dass das Zusammenleben mit Menschen eine Menge Vorteile hat und ganz toll sein kann.

 

Für weitere Informationen schicken Sie uns gerne eine Mail unter: tierheim@tierschutzverein-freising.de oder melden Sie sich telefonisch im Tierheim unter: 08165/9993760

Mex

 

Rasse/Farbe: Schäfer/ Mali Mix
Geschlecht: männlich
Geboren: 02.08.2016
Kastriert: nein
Gechippt: ja

 

 

 

 

Unser „Mex“ ist ein richtiger Prachtkerl und ziemlich verschmust. Sein großes Manko, er hat gelernt zu „verbellen“ wenn er Aufmerksamkeit möchte. Das hat uns anfangs doch etwas irritiert, da seine Bellerei nicht sehr freundlich klingt und ein Anfassen, bzw. Streicheln eher zwiespältige Gefühle hervorruft. Auch an „lockerer Leine gehen“ hat der Rüde nicht wirklich gelernt. An beiden Themen arbeiten wir derzeit und da „Mex“ ein „helles Köpfchen“ hat und sehr lernwillig ist, werden wir das in den Griff bekommen.
Seine neue Familie sollte allerdings Hundeerfahrung mitbringen, sowie Zeit, Liebe und Souveränität im Umgang. Eine liebevolle, konsequente Erziehung ist bei diesem Schäfermischling unerlässlich und auch eine artgerechte Auslastung braucht „Mex“ regelmäßig. Schäferhund typisch möchte er gearbeitet werden. Sei es „Obedience“, „Nasenarbeit“ in jeglicher Form, oder auch Hundesport können wir uns sehr gut vorstellen. Mit Hündinnen kommt „Mex“ durchaus aus, andere Rüden dagegen findet er nicht so gut und „plustert“ sich dann richtig auf. Mit einem souveränen Auftreten kann man ihn allerdings gut handeln und führen.
Seine neuen Menschen sollten gerne Zeit draußen verbringen, gerne einen Garten haben, aber keine anderen Haustiere besitzen.

 

Für weitere Informationen schicken Sie uns gerne eine Mail unter: tierheim@tierschutzverein-freising.de oder melden Sie sich telefonisch im Tierheim unter: 08165/9993760

Zindan

 

 

Rasse/Farbe: Labrador/ Viszla Mischling -schwarz
Geschlecht: männlich
Geboren: 16.08.2020
Kastriert: nein
Gechippt: ja

 

 

 

 

Vorankündigung –wird noch nicht vermittelt!

“nomen est omen” 😬
Wie es ja bekanntlich heißt, ist der Name ein Zeichen.
“Zindan” heißt auf türkisch Kerker oder Verlies 😥
Und so haben wir uns spontan dazu entschlossen, da er doch schon sehr gut auf diesen Namen hört, ihn in den sehr ähnlichen Namen “Sirdan” umzubenennen, was so viel wie “Geheimnis” bedeutet.
Das klingt doch gleich viel besser. ❤❤❤
Wir freuen uns auf viele Anfragen, für diesen ganz besonderen Hund.

Unser Neuzugang „Zindan“ ist wohl eine neue, Trend Mischung aus Labrador Retriver und Magyar Viszla und nennt sich „Viszlador“. 2 Jagdhund Rassen vereint und sein Junghund Verhalten machte es seinen Vorbesitzern nicht einfach und so kamen sie schnell an ihre Grenzen. Der junge Rüde ging mittlerweile bereits durch 4 Besitzer Hände.
„Zindan“ zeigt sich prinzipiell sehr menschenbezogen, aber das auf eine sehr rüpelhafte Art und Weise, die wir durch liebevolle, konsequente Erziehung, artgerechte Auslastung und erlernen von Alternativverhalten korrigieren wollen.
Wir wünschen „Zindan“ ein Zuhause in dem man mit seinen Macken umgehen kann, ihn weiterhin durch positive Bestärkung, Konsequenz und souveränes Auftreten auf dem Weg begleitet, denn es steckt ein riesiges Potential in diesem Prachtkerl.
Er ist richtig verschmust, aber auch ein Powerpaket.
Ideal wäre eine Familie, leider ohne Kinder, mit Haus und Garten, Erfahrung mit „nicht so einfachen“ Hunden und Spaß an der Hundeerziehung.


Für weitere Informationen schicken Sie uns gerne eine Mail unter:
tierheim@tierschutzverein-freising.de oder melden Sie sich telefonisch im Tierheim unter: 08165/9993760

Notfellchen: Bubi

Löwenkopf-Liebhaber aufgepasst. Das ist Bubi, ein 4jähriger kastrierter Kaninchenbub, der auf der Suche nach einer neuen Partnerin ist. Bubi kam zu uns, weil seine bisherige Lebensgefährtin verstorben ist und die Besitzerin sich schweren Herzens von der Kaninchenhaltung verabschiedet hat. Bubi ist zutraulich und selbstbewusst aber die aktuelle Situation macht ihm sehr zu schaffen. Die vielen Veränderungen erschweren seine Trauer über den Verlust, sodass wir ihm immer eine Extraportion Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Wir hoffen sehr, dass Bubi bald von seiner neuen Familie gefunden wird, wo er endlich wieder die Zuneigung bekommt, die er benötigt. Impfungen sind bereits erfolgt, müssen jedoch noch aufgefrischt werden. Aktuell lebt Bubi in Innenhaltung. Aufgrund seiner Fellstruktur muss man abwarten, ob er sich für die reine Außenhaltung eignet. 

Wenn Sie Interesse an diesem hübschen Kerl haben, melden Sie sich bei Frau Lenk (0176-52957641) oder unter kleintiere@tierschutzverein-freising.de.

Alle unsere Tiere werden nur in artgerechte Haltung abgegeben. Das bedeutet u.a., dass mindestens ein Partnertier vorhanden ist und dem Paar mindestens 4m² Freilauf zur Verfügung stehen. Bei weiteren Fragen rund ums Thema artgerechte Haltung von Kleintieren helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter.

Lucky

Rasse/Farbe: Rottweiler/ schwarz mit braunen Abzeichen
Geschlecht: männlich
Geboren: 23.06.2016
Kastriert: nein
Gechippt: ja

 

 

 

Wir stellen vor: „Lucky“ ein Rottweiler –Rohdiamant.
Der Rüde wird aktuell noch nicht vermittelt, da wir ihn erst einmal „aufpäppeln“ und einschätzen müssen.
Der stattliche Rüde wurde die letzten 2 Jahre leider nur im Garten gehalten, zwar anfangs noch mit Menschen Kontakt, aber auch dieser wurde immer weniger. Bis zuletzt sein Herrchen letztes Jahr verstarb. „Lucky“ wurde als Welpe gut sozialisiert und auch gut auf den Wesenstest vorbereitet, der ihm ein schönes „Zeugnis“ ausstellt. Sein Wesen hat sich prinzipiell nicht geändert, aber durch die fehlenden Sozialkontakte zu Menschen, Artgenossen und fehlenden Umweltreize, muss er jetzt einiges wieder aufholen.
Jetzt heißt es für uns erst einmal „aufpäppeln“, da er in den Hinterläufen kaum Muskulatur besitzt und ihm mit ihm die grundlegenden Dinge, wie „an der Leine laufen“ trainieren.
Laut Wesenstest beherrscht der Rüde jedoch alle Grundkommandos, eine Basis ist also gegeben.
„Lucky“ zeigt sich durchaus menschenbezogen, aber auch etwas „flegelhaft“. Einen „rauen Kasernen Ton“ quittiert er gleich mit einem Rotti typischen Brummen, ein ruhiges, souveränes und bestimmtes Auftreten dagegen akzeptiert und respektiert er sofort.

 

Wer sich für den charakterstarken Rottweiler interessiert, kann sich gerne per Mail an uns wenden, unter: tierheim@tierschutzverein-freising.de

 

Anmerkung:
In Bayern gilt der Rottweiler als Listenhund, der Kategorie 2.

Notfellchen: Moritz

Die Brüder Max und Moritz wurden im Oktober 2020 vor der Haustür einer Tierschützerin ausgesetzt, die die beiden zur Pflege aufgenommen hat. Inzwischen ist Max vermittelt und Moritz ins KTH gezogen und wartet nun schon viel zu lange auf eine neue Partnerin.
Moritz ist kastriert und ca. 1 Jahr alt. Inzwischen lebt Moritz in unserem Außenbereich und fühlt sich dort pudelwohl. Buddeln, klettern, springen, sprinten – er genießt das Gras unter den Pfötchen in vollen Zügen. Er ist ein junger, offener und neugieriger Kaninchenbub, für den wir eine ebenfalls junge Partnerin suchen, mit der er die Welt entdecken und auch kuscheln kann.

Falls Sie Interesse an dem kleinen Moritz mit den strahlend blauen Augen haben, melden Sie sich bitte bei Frau Lenk (0176-52957641) oder unter kleintiere@tierschutzverein-freising.de.

Alle unsere Tiere werden nur in artgerechte Haltung abgegeben. Das bedeutet u.a., dass mindestens ein Artgenosse vorhanden ist und dem Paar mindestens 4m² Freilauf zur Verfügung stehen. Bei weiteren Fragen rund ums Thema artgerechte Haltung von Kleintieren helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter.

 

 

Die Albino-Farbmäuschen

 

Anfang Januar erreichte uns ein Anruf aus dem Münchner Tierheim mit der Bitte zu helfen: Aus einem Privathaushalt wurden 412 freilebende Farbmäuse übernommen. Männlein und Weiblein waren unkastriert und nicht getrennt. Sie wurden ausschließlich mit Toastbrot gefüttert und waren leicht unterernährt, krank, trächtig…
Wir übernahmen 4 trächtige Mädels, aus denen bald insg. 37 Mäuschen wurden. Inzwischen sind sie aufgepäppelt, behandelt, nach Geschlechtern getrennt und die Jungs kastriert. Auch haben schon die ersten 10 ein Zuhause gefunden.
Die Mäusefamilie ist v.a. am Abend aktiv und immer schwer beschäftigt. Entweder müssen Renovierungsarbeiten am Tunnelsystem vorgenommen, Futter gehortet oder Sport in Form von Laufrädern und Klettereien gemacht werden. Entsprechend suchen wir Menschen, die Freude daran haben die Tiere bei ihrer Geschäftigkeit zu beobachten und ihnen immer neue Impulse zu setzen.

Wenn Sie Interesse an der Mäusehaltung haben, melden Sie sich bei Frau Lenk (0176-52957641) oder  unter kleintiere@tierschutzverein-freising.de.

Alle unsere Tiere werden nur in artgerechte Haltung abgegeben. Für die Mäuse bedeutet das, dass eine kleine Gruppe Artgenossen vorhanden sein muss (ca. 4 Tiere) und ein Terrarium von mind. 1m Länge vorhanden sein muss. Bei weiteren Fragen rund ums Thema artgerechte Haltung von Kleintieren helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter.

 

 

Notfellchen: Max

Ist er nicht zum Knuddeln? Das ist Max. Max ist ca. 6 Monate alt und wiegt stolze 1160g. Die kleine Flauschikugel wurde einem Monat nach der Anschaffung wegen Überforderung abgegeben. Max Schicksal ist das typische Kaninchenschicksal: Ein unüberlegter Kauf, weil die Kinder einen süßen Hasen wollten. Nach kurzer Zeit ignoriert, weil Kaninchen für Kinder schnell “langweilig” werden. Die Folge? Max war völlig unterfordert und wusste nicht wohin mit seiner Energie.
Wir haben ihn anders kennengelernt: Max ist ein freundliches, aufgeschlossenes und neugieriges Kaninchen. Er steckt voller Lebensfreude, kuschelt gerne und sucht den Kontakt zum Menschen. Inzwischen ist der Zwerg seit ca. 3 Monaten von seiner Kaninchenfamilie getrennt und lebt alleine. Er benötigt dringend mindestens eine Partnerin, von der er lernen und mit der er kuscheln und spielen kann. Aufgrund seines Fells suchen wir für Max ein Zuhause in Innenhaltung. Wenn möglich wäre ein Gartenzugang (bei trockenem Wetter) eine schöne Ergänzung. Wenn Sie Interesse an diesem verspielten, süßen Kerl haben, melden Sie sich bei Frau Lenk (0176-52957641) oder unter kleintiere@tierschutzverein-freising.de.

Alle unsere Tiere werden nur in artgerechte Haltung abgegeben. Das bedeutet u.a., dass mindestens ein Partnertier vorhanden ist und dem Paar mindestens 4m² Freilauf zur Verfügung stehen. Bei weiteren Fragen rund ums Thema artgerechte Haltung von Kleintieren helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter.

Emilia und Rubi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Nymphensittich-Pärchen Emilia und Rubi suchen ein artgerechtes neues Zuhause mit Anschluss an liebevolle Flügellose, die keine Scheu haben, gelegentlich als Landeplatz zu dienen. Emilia ist vermutliche eine Handaufzucht und sucht den Kontakt zu ihrer Bezugsperson aktiv – ihr bevorzugter Sitzplatz ist derzeit der Kopf oder die Schulter der VogelpflegerInnen. Auch ist sie ausgesprochen neugierig und freut sich über Beschäftigungsmöglichkeiten und Abwechslung. Sie „untersucht“ alles was ihr vor den Schnabel kommt, d.h. alles wird angeknabbert – Ohrringe, Handy, Finger, Kabel… Insofern müsste ihr neues Heim unbedingt „vogelsicher“ sein.

Rubi ist noch verhältnismäßig scheu und zurückhaltend, allerdings hat sich dies in der Zeit, die er bisher bei uns verbracht hat, bereits gebessert. Wenn man ihm einen Ast vor die Brust hält, steigt er bereitwillig darauf. Auch was den Freiflug betrifft, traut er sich nicht so schnell aus seiner gewohnten Umgebung. Alles Neue ängstigt ihn erstmal und dann tendiert er dazu, laute Warnrufe auszustoßen. Insofern sollte man nicht allzu lärmempfindlich sein und die Geduld mitbringen, dass er ein bisschen Zeit zum Einleben brauchen wird.
Eine Zimmervoliere mit reichlich Freiflug oder eine große Außenvoliere mit Schutzhaus wäre ideal für die beiden. Emilia und Rubi werden nur gemeinsam als Paar vermittelt.

 

 

 
 
 

Watson

Der kleine Watson – ein absoluter Schmusekater mit einem extremen Knickschwanz

Watson kam als kleines Fundkaterchen von ca. 8 Wochen zu uns – er wurde uns als nicht handelbar geschildert, aber das stimmte überhaupt nicht – er hatte nur extreme Schmerzen, weil durch einen schlimmen Durchfall sein kleiner Po und auch die Hinterbeinchen total wund und offen waren.

Er wurde bei uns aber schnell sehr lieb und total verschmust, nachdem er festgestellt hatte, dass wir ihm gut helfen konnten.
Durchfall ist weg – alle Wunden sind verheilt – aber leider kommt jetzt ein dickes ABER – wir mussten feststellen, dass er einen extremen Knickschwanz hat und zum Teil weder laufen noch springen mochte.

Er kam dann zu Popps auf die Pflegestelle und wir haben ihm einen Paten gesucht und in Martin Knoblauch auch gefunden.

 

Wir beobachten halt jetzt erstmal, wie sich das ganze entwickelt – sein Röntgenbild war nicht schön – Schwanz direkt am Ende der Wirbelsäule rechtwinklig abgeknickt – da laufen Nerven durch, was sein nicht gehen und Springen wollen erklärt. Aber im Moment ist er froh und munter und terrorisiert hier die grossen Katzen, indem er sie alle anfaucht, sobald sie in seine Nähe kommen.
Er hat inzwischen auch angefangen extrem durchs Haus zu rennen und ist eigentlich überall da, wo er nicht sein sollte.
Bin gespannt, was uns mit diesem Kerlchen noch alles so bevorsteht.

Fritz

 
 
Griechische Landschildkröte (Testudo hermanni)
 
Dieser kleine hübsche Mann, ca. 5 Jahre,  wurde am 23.8.2020 in Fahrenzhausen auf dem Parkplatz des Penny-Marktes gefunden.
 
 
  Reserviert  
 
 
 
Er würde sich nach der Winterstarre ca. März 2021 über ein neues artgerechtes Zuhause freuen.
 
 
 
 
 
Für weitere Informationen schicken Sie bitte eine Mail an: landschildkroeten@tierschutzverein-freising.de  oder melden Sie sich telefonisch unter: 0151 52520537

Burschi

Der Kater Burschi (ca. 7 Jahre – Volltiger mit kurzem Schwanz) hat eine ganz interessante Geschichte.

Gefunden wurde er (vogelwild und hungrig) von einer netten Dame auf einem ihrer Hundesparziergänge. Das war im November 2018.

Sie hat ihn dann angefüttert, bis sie ihn fangen konnte und zum Tierschutz gebracht. Dort wurde er mit dem Namen Paddy registriert und bekam das ganze „Gesundheitsprogramm“ – entwurmen – entflohen – impfen – chippen – Zähne machen – kastrieren“.Er kam auf eine Pflegestelle und dort wurde festgestellt, dass er absolut nicht „nett“ werden wollte. So wurde er nach der 2ten Impfung auf einer Futterstelle ausgewildert und verschwand. Das war dann im Januar 2019.

Im Oktober 2019 tauchte auf einer anderen Futterstelle ein „neuer“ – sehr scheuer Tigerkater auf, der aber offensichtlich den Kontakt zu Menschen suchte.

Sobald es Fressen gab, war er da und kullerte am Boden herum und maunzte. Er kam regelmäßig und hat sich dann auch ein isoliertes Katzenhäuschen im Carport zum Wohnen und Schlafen ausgesucht. Dort bekam er über den Winter jeden Abend eine Wärmeflasche für die Nacht.

Langsam wurde er immer zutraulicher, strich um die Beine seiner Futtergeberin herum und ließ sich irgendwann auch streicheln.

So gelang es, zu schauen, ob er einen Chip hatte – und das war dann die Überraschung.

Er wurde als Fundtier bei Tasso gemeldet und siehe da, er war auf das Tierheim Freising registriert. Es war der im Januar 2019 ausgewilderte und dann dort verschwundene Kater Paddy. Inzwischen heisst er auf der Futterstelle Burschi – auf den Namen reagiert er auch super. Er hat sich auch schon mit einem der hauseigenen Kater fest angefreundet.

Wir haben deshalb beschlossen, ihn hier auf der Pflege- / Futterstelle zu behalten und ihm hier sein selbstbestimmtes Leben zu lassen.

Jetzt haben wir auch in der Familie Rauch eine Patenfamilie gefunden, die den Unterhalt, die Tierarztkosten und alles sonst, was der  Burschi so braucht  finanziert. Vielen herzlichen dank an Familie Rauch.

 

Rex

Rasse/Farbe: Mischling (Labrador/ Schäferhund/ Appenzeller schwarz mit braunen Abzeichen
Geschlecht: männlich/ kastriert
Geboren: 17.01.2014
Gechippt: ja

Hofhund sucht neuen Job mit Familienanschluss!

Rex, ein stattlicher, 6- jähriger Rüde kommt ursprünglich von einem Bauernhof, auf dem er den ganzen Tag seiner Arbeit nachgehen durfte.

Derzeit ist der Rüde noch sehr übergewichtig, diese überschüssigen Kilos werden wir langsam, durch Gassi gehen und Diät Futter, abtrainieren.  

Rex kennt das Leben auf einem Hof, mit verschiedenen Tieren und Menschen. Seine Familie sollte sich allerdings bewusst sein, dass der Rüde kein Kuscheltier ist, trotzdem aber gerne Familienanschluss möchte. Am Liebsten verbringt er den Tag draußen, genießt aber auch die Annehmlichkeiten eines warmen Platzes und Streicheleinheiten.

Rex braucht eine konsequente, liebevolle und klare Führung, da er gerne auch selbst entscheidet was er für richtig hält. Wenn diese Führung nicht gewährleistet wird, würde er auch den Menschen zurechtweisen. Rex kann und mag gerne Spaziergänge, hat weder mit Menschen, noch mit Radfahrern, etc. ein Problem, auch jagdlich zeigt er derzeit keine Motivation. Was natürlich nicht heißt, dass sich das nicht noch entwickeln könnte. In seiner Umgebung ist er durchaus territorial, was ja auch sein Job war.

Für Rex könnten wir uns eine Familie/ einen Menschen vorstellen, mit großem Garten (eingezäunt), oder Hof, auf dem er eine Aufgabe hat. Hundeerfahrung ist zwingend erforderlich und sollte durch den Besuch einer Hundeschule, bzw. Hundetrainer noch unterstützt werden.

Für weitere Informationen schicken Sie uns gerne eine Mail unter: tierheim@tierschutzverein-freising.de oder melden Sie sich telefonisch im Tierheim unter: 08165/9993760

 

Quentin

Djura

Dura wird seit längerem vermisst. 

Die Halter von Djura schrieben:

Unser Rüde Djura ist am 10.03. in Nähe Schwabenau in Lerchenfeld ( Freising ) weggelaufen.
Bis jetzt gab es nur eine Sichtung alle anderen waren nicht von unserem Hund!
Er müßte auch sehr dringend zum Tierarzt!!
Falls jemand diesen Hund gesehen hat bitte anrufen unter 01778213325 oder 08161/1480274
herzlichen Dank

Bei Hinweisen auf Djuras Verbleib können Sie auch das Tierheim unter 08165-9993760 oder tierheim@tierschutzverein-freising.de erreichen 

Marlow

Die Halter von Marlow haben uns geschrieben:

Unser Kater Marlow ist seit mindestens Donnerstag 07.03.2019 verschwunden. Es ist sehr ungewöhnlich für ihn, sich so lange nicht blicken zu lassen. Daher machen wir uns Sorgen.
Er hat langes Fell in rotbraun, das momentan auch viele Stellen mit Fellplatten aufweist.
Er ist leider noch nicht gechipt, auch nicht registriert und noch nicht kastriert.

 

 

 

Wir wohnen “Am Waldrand” in 85354 Freising. Der Waldrand liegt im Norden der Stadt, geht vom Karwendelring ab und zwar in Höhe Lidl.

Bitte – besonders die Menschen um den “Waldrand” in Freising herum – schauen sie in Garagen und Keller und halten sie Ausschau nach den auffälligen Kater.

Bitte die Mail auch oft weiterleiten – der Marlow soll die größtmöglichen Chancen haben, gefunden zu werden.

 

Falls Sie irgendeine Information haben, wenden sie sich bitte direkt an den  0151-19002181 oder kuehnling@googlemail.com

Max(i)

Max(i) ist ein weißer Kater mit braun-getigerten Flecken. Er ist ein EKH-Mischling , kastriert und etwa 4 Kilogramm schwer.

Er kam zu uns ins Tierheim, weil sein Besitzer ihn beim Wohnungswechsel nicht mitnehmen durfte.

 

 

Max(i) war anfangs etwas scheu, inzwischen hat er sich aber gut eingelebt und kommt gern zum Schmusen von seinem Kratzbaum herunter.

 

 

Wenn Sie Max(i) eine neue Heimat geben wollen, melden Sie sich im tierheim unter: Tel. 08165-9993760 oder katzen@tierschutzverein-freising.de

Vermisster Kater “Zwergi” in Neufahrn

Die Eigentümer schreiben:

Unser Kater Zwergi  ist abends ein Freigänger und pünktlich am nächsten Morgen wieder daheim. Leider ist er in der Nacht von Donnerstag den 13.12 auf Freitag den 14.12.2018 nicht heimgekommen. Wer hat ihn seitdem in der Dietersheimer Straße im Bereich der Alten Kirche, Am Anger, evtl. Pfarrweg, Kornblumenweg, etc. in Neufahrn gesehen oder kann sonstige Hinweise geben?

Er ist grau-braun getigert, hat weiße Pfoten und einen weißen Bauch, ein
Teil des Gesichts ist ebenfalls weiß. Ein besonderes Merkmal ist seine
dunkle Nase.
Wir sind um jeden Hinweis dankbar!!

Hinweise bitte an katzen@tierschutzverein-freising.de oder  K.Hoerl@gmx.de  oder Tel. 0171-1684369.

 

Whiskey

Seit Sonntag, dem 14.10.2018, wird der  Kater „Whisky“ aus 85410 Haag,  Am Bräuberg,  vermisst
Er ist grau getigert, eine europäische Hauskatze und am 30.08.2016 auf die Welt gekommen.
Er trägt an beiden Ohren eine Tätowierung (rechtes Ohr: FS-17, linkes Ohr: EC-52).
Außerdem ist er kastriert.

Für Hinweise bitte anrufen bei: 01796960445

oder Mail an katzen@tierschutzverein-freising.de

 

Udo

EKH – rot getigert
Kater – geb. ca. 01.06.2018

Der kleine Udo kam mit ca. 9 Wochen zusammen mit seiner Schwester Uta zu uns. Beide wurden alleine neben einem Schuppen gefunden und waren sehr krank.

Wie krank stellt sich schnell heraus – die kleine Schwester Uta starb nach kurzer Zeit – er selber kämpfte mehrere Tage am Tropf um Überleben.

Es war schwierig herauszufinden, was ihm fehlt – kommt nicht sehr häufig vor. Das Blutbild von Udo wies eine sehr hohe Anzahl von Thrombozyten (Blut-plättchen) auf  Seine Krankheit heisst Polyzythämie – essentielle Thrombozythämie und sie führt zur Verklumpung der Blutplättchen und gleichzeitiger Störung der Blutgerinnung – es können sich Blutgerinnsel bilden.
Bei Udo ist sein auffälliges Gangbild – er geht hinten sehr unsicher und kann auch nicht gut springen – ein Zeichen seiner Krankheit.

Daher wird der Udo nicht vermittelt – wir wissen nicht, wie lange es ihm noch so gut gehen wird. Hier auf der Pflegestelle kennt er sich aus, kommt mit den anderen Katzen und dem Hund gut klar und freut sich im Moment seines Lebens – der Garten ist sein Abenteuerspielplatz.

Wir freuen uns besonders, dass seine Finderin,  Frau Manuela Anneser nun seine Patin  wird und uns somit bei der Pflege von Udo unterstützt.

Uno

Uno

Kater, geb. ca. Mitte April 2013, schwarz-weiss

Uno war ein richtiger Pechvogel. Er wurde dreimal reserviert und jedes Mal wurde abgesagt. Als er endlich ein neues Zuhause gefunden hatte, wurde er uns nach drei Tagen wieder gebracht, weil er und die bereits vorhandene Katze sich nicht sofort super sonder toll verstanden haben. Man hat den Tieren einfach nicht die Zeit geben wollen, sich aneinander zu gewöhnen.
Uno ist ein ganz lieber, verschmuster total angenehmer Kater, den alle anderen Katzen auf der Pflegestelle gerne haben und der sein Pflegefrauchen abgöttisch liebt.

Nun hat unser Uno endlich Glück! Wir freuen uns sehr!

Wir danken der Paladin Computer GmbH, Freising von Herzen, daß sie die Patenschaft für Uno übernommen hat!

Anton

Anton

Kater, dunkelgrau mit weissem Latz

Anton – der Unnahbare

Anton wurde mit seiner Mutter und 3 Geschwistern in einem Offenstall gefunden. Mama Katze wurde kastriert und konnte bleiben. Anton und Schwester Anna wurden dem Tierschutz übergeben. Die anderen Kitten sind wohl abgewandert.
Da Anton schon ca. 3 ½ Monate alt war, als er zum Tierschutz kam, tat er sich extrem schwer, den Menschen zu vertrauen.
Er war am Anfang auf der Pflegestelle im Dezember 2017 ein regelrechter Paniker – fauchte wie der Teufel – aber nicht böse, sondern aus Angst – und versuchte sich immer zu verstecken.
Inzwischen will er von den Menschen immer noch nichts wissen, hat aber seine Panik abgelegt und Freundschaft mit einigen Katzen auf der Pflegestelle geschlossen, mit denen er zusammen den Freilauf geniest – das ist das allerhöchste für ihn.
Bei seinem Pflegefrauchen holt er sich morgens ganz kurz eine paar Streicheleinheiten ab, solange sie im Bett liegt – aber kaum ist sie aufgestanden, ist der Anton wieder unnahbar.
Wir haben deshalb beschlossen, ihn hier auf der Pflegestelle zu behalten und ihm sein selbstbestimmtes Leben zu lassen.

Herr Filip Dankl hat die Patenschaft für unseren Anton übernommen!

Vielen lieben Dank!
Wir freuen uns sehr über diese Hilfe!

Heini

Heini

Kater, geb.ca.Oktober 2011, getigert

Heini kam als ca. 10 Wochen altes Katzerl zum Tierschutzverein. Er wurde geimpft und kastriert blieb jedoch unnahbar. Daher beschlossen wir ihm seine Freiheit zu geben – allerdings unter Betreuung und Beobachtung von Rosi Schwamberger.
So wurde Heini zusammen mit seiner Schwester Hetty und der später dazugekommenen Marci in einem alten Bienenhaus, das auf ihre Bedürfnisse mit Regalen für Schlafplätze sowie einem erhöhten Futterplatz umgebaut wurde, ausgewildert.
Die drei Katzen verbindet eine enge Freundschaft.
Heini sieht Rosi Schwamberger täglich,und freut sich auch. Allerdings hält er immer einen Sicherheitsabstand, so dass es nicht möglich ist, ihn anzufassen.
Das freie Leben geniesst er und ist zu einem wunderschönen grossen Kater herangewachsen. Anderen Menschen gegenüber ist er sehr scheu.

Es freut uns außerordentlich, daß Frau Elisabeth Schmidt aus Neuburg an der Donau seine Patenschaft angenommen hat.

Ganz herzliches Dank!

Willi

               

Willi hat nun einen Altersruhesitz!!!!

Willi, unser großer Senior (mittlerweile 12 Jahre alt) darf ab sofort auf seiner Pflegestelle bleiben und seinen Ruhestand genießen. Der beeindruckende und liebe Labbimix-Rüde fühlt sich dort so wohl, dass wir ihm einen Umzug nicht mehr zumuten wollen. Er liebt lange Spaziergänge, ist sehr verschmust und darf auch gerne noch vom Kopf her ausgelastet werden. Willi ist ein großer Schmuser, weiß aber auch ganz genau was er will. Mit Katzen kann er schon, es kommt aber drauf an, welche Katze es ist. Er kennt alle Grundkommandos und noch vieles mehr und will seinen Menschen gefallen.

 

 

Wir haben in Frau Andrea Förner und Frau Helena Streicher für Willi zwei Patinen gefunden. Vielen Dank für die Unterstützung bei den Futter- und Tierarztkosten. Wir können die Hilfe gut gebrauchen.