Weiterbau im Tierheim

Helfen Sie uns beim Weiterbau des Tierheims.

Das Freisinger Landkreis-Tierheim ist am Limit: „Wir müssen sofort anpacken!“ (merkur.de)

Pate zu werden hilft konkret unseren Tieren in Not. 

  • 7 Hundezwinger (Innen- und Außenräume ca.16 m²) je 7.500 €; auch Beteiligung möglich

  • 4 Katzenzimmer (Innen- und Außenräume ca.12 m2) je 7.500 €; auch Beteiligung möglich.

  • 2 Quarantäneboxen für Hunde je 1.800 €
  • 3 Quarantäneboxen für Katzen je 1.500 €.
  • 7 Hundeklappen mit Seilzug und Einbau je 900 €
  • 4 Regale und Behandlungstische für die Quarantänestation in je 400 €
  • 2 Kärcher Dampfstrahler á 850 €
  • 3 Katzenklappen inkl. Einbau je 150 €
  • 12 Heimische Bäume – mind. 8 Jahre alt – je nach Baumart und Alter 900-1500 €

Jede Patenschaft für Zimmer und Zwinger wird wie bisher auch schon, dauerhaft durch ein Schild mit dem Namen des Paten bzw. dem Firmennamen auf einer Tafel am Eingang der Katzenzimmern oder Hundezwinger angebracht.

Teilen Sie uns mit, welche Patenschaft Sie sich vorstellen könnten.

Tel. 017638385509 oder info@tierschutzverein-freising.de

Tierschützer in Sorge – Freising – SZ.de (sueddeutsche.de)

 

Das sind die bisher zurückgestellten oder notwendigen Baumaßnahmen am Tierheim, die wir gerne 2022 fertigstellen möchten:

 

1. Weiterbau der bereits 2016 genehmigten Bauteile des Tierheims (4 weitere Hundezwinger, Quarantänestation für Hunde und Katzen und 10 Parkplätze)

Bereits im Juni 2016 wurde das Gesamtkonzept unseres Tierheims baurechtlich genehmigt. Damals konnten wir aus Geldmangel heraus, nicht alle genehmigten Bauteile dieser ursprünglichen Planung finanziell stemmen. Unter anderem waren das, die Quarantänestation für Hunde und Katzen, die am Hauptbau an der Krankenstation angrenzt, weitere vier Hundezwinger in der Verlängerung der sechs bestehenden und 20 Parkplätze vor dem Tierheim.

Bisher konnten wir mangels ausreichend Geld noch nicht weiterbauen und haben daher diese Baugenehmigung bis 2022 verlängern lassen.

Die gesamten Bauteile kosten nach den derzeitigen Kostenvoranschlägen ca. 460.000 Euro incl. aller Innen-Einrichtungen.

 

              Anbau-Hundezwinger                            Anbau-Quarantänestation                  Parkplätze

                                            

 

2. Hundeausläufe für Hüte, Polar und Herdenschutzhunde

In den ersten 3 Betriebsjahren des Tierheims hat sich herausgestellt, dass wir unbedingt vier weitere Auslaufflächen á ca. 250 qm für Hüte-, Polar- und Herdenschutzhunde brauchen. Derzeit haben wir große Schwierigkeiten, solche großen Hunde, die man auch draußen artgerecht und sicher halten kann, unterzubringen. Darum eilt das Projekt sehr.

Zu eine solchen Anlage gehören ein umlaufender Sicherheits-Zaun mit Übersprung- und Untergrabungsschutz sowie ein wind-, wetter- und winterfestes Hundehaus in der sich die Tiere wettergeschützt zu allen Jahreszeiten zurückziehen können.

Diese Anlage kostet nach den derzeitigen Kostenvoranschlägen insgesamt ca. 79.000 €.

 

Was ist zu tun:

Unser Ziel ist es, alle o.g. Bauteile bis Mitte 2022 fertig zu stellen. Dazu brauchen wir aber, wie schon 2016, die Hilfe der Tierfreunde im Landkreis Freising und den Beistand von Spendern und Sponsoren aus der Wirtschaft.

Bisher konnten wir aus Geldmangel noch nicht weiterbauen. 

Wir haben jedoch 2021 eine zweckgebundene Erbschaft gemacht, die uns einem Weiterbau der o.g. Bauteile näher bringt un auch nur für den Weiterbau verwendet werden darf.

Wenn es uns gelingt, noch ca. 140.000 € an Spenden und Sponsoringgelder für die notwendigen Baukosten der o.g. Bauteile in den nächsten Monaten einzuwerben, können wir die das ganze Vorhaben im Jahr 2022 umsetzen.

 

Für Rückfragen und Beratung bei Patenschaften stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Tierschutzverein Freising e.V.

1.Vorsitzender

Joseph Popp

Postfach   1912

85319   Freising

Tel. 0176 38385509

08764-949008

E-Mail: info@tierschutzverein-freising.de

Internet: www.tierschutzverein-freising.de

Bankverbindung:

IBAN: DE 50 700510030000100032 

BIC: BYLADEM1FSI

 

 

Buchverkauf zugunsten des Tierschutzverein Freising e.V.

 

Bäderls Moosachbürger*Innen
Besondere Moosachbürger*innen stehen im Mittelpunkt des Buchs, geschmückt mit faszinierenden Fotos der Freisinger Moosach. Auf den 120 Seiten sind 130 Fotos von Freising zu sehen, 37 davon sind ganzseitige Ansichten der Moosach.
Das Freisinger Urgestein Peter Thomas liefert die Geschichten, der Zuagroaste Johann Englmüller liefert die besonderen Perspektiven der wunderschönen Moosach und der Stadt Freising. Tauchen Sie beim Lesen und Betrachten der Fotos ein in die Moosach.
So ist ein für Freising einmaliger Kunstdruck der besonderen Art entstanden. Das Buch ist im Buchhandel im Freising (Rupprecht, Pustet), beim Mikes Fotostudio in der Fischergasse, beim Laden Stoffe Almar in der Unteren Hauptstraße und im Cafe Wohnzimmer im Krankenhaus käuflich; es hat die ISBNr:  9783000686726; es kostet 17,50 €

Wenn Sie das Buch bei Herrn Engelmüller kaufen, fließen jeweils 1 € an den Tierschutzverein Freising e.V..       Johann Englmüller – englmuellerjoh@aol.com

Schreiben Sie per Email an Herrn englmuellerjoh@aol.com. Das Buch kann man bei Herrn Engelmüller abholen, oder in der Stadt Freising von ihm persönlich zustellen lassen oder er verschickt es per Post (Porto: 1,55 € müssen aber bitte Sie tragen).

 

Fundtieraufnahme aus der Stadt Unterschleißheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Stadt Unterschleißheim hatte uns gebeten, ab 01.10.2020 die im Stadtgebiet aufgefundenen Fundtiere aufzunehmen. Wir haben zugesagt und eine Fundtiervereinbarung mit der Stadt geschlossen.

Unser Tierheim ist Luftlinie nur ca. 8 km von Unterschleißheim mit seinen Ortsteilen, Lohhof und Riedmoos, entfernt. Darum bietet sich eine solche Zusammenarbeit auch an.

Für die Stadt Unterschleißheim haben wir eine eigene Mitarbeiterin, die sich um die Fundtiere, die von dort gemeldet werden, zeitnah kümmert. Katzen und Kleintiere werden von ihr direkt abgeholt.  Die Chipnummer werden ausgelesen und weiteres wird ggf. veranlasst. Die Tiere werden dann je nach Notwendigkeit, entweder in unser Tierheim, zum Tierarzt bzw. in die Tierklinik gebracht.

Hunde holen wir mit unseren Tierschutzfahrzeugen ab, die über die notwendigen Hundeboxen verfügen.

Die Benachrichtigungen über Fundtiere sollen möglichst an das Tierheim oder Frau Rößler gehen.

Fundtier – Abholung Unterschleißheim

Marianne Rößler

marianne.roessler@tierschutzverein-freising.de

Tel. 0175 9313836

oder


Tierheim Landkreis Freising – Am Tierheim 1, 85375 Mintraching – Neufahrn

Tel. 08165 9993760 (mit Anrufbeantworter)

Email: tierheim@tierschutzverein-freising.de

 

oder


Tierheimleitung, Frau Gruber

Tel. 0151 10651054

EMail: nicole.gruber@tierschutzverein-freising.de


Alternativ kann auch die Stadtverwaltung Unterschleißheim,  Ordnungsamt, Tel. 089 31009225

oder die Polizeiinspektion 48 in Oberschleißheim

 Tel. (089) 315640 

benachrichtigt werden.

Änderung der Öffnungszeiten

Das Tierheim ist dauerhaft für Besucher nur noch bei vorheriger telefonischer Anmeldung geöffnet. Für die Aufnahme von Notfällen, für ständige Gassigeher und ehrenamtlich Beschäftigte ist das Tierheim weiterhin auch ohne vorherige Anmeldung geöffnet.

Die Maßnahme erfolgt im Wesentlichen zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Die Tierheimleitung

Spende der Lear Corporation

Spende der Lear Corporation

Mit einem Kuchenverkauf Endes des Jahres hat die Firma Lear Corporation (ein Automobilzulieferer mit Sitz in Oberding-Schwaig) knapp 4500 € von Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das Tierheim gespendet bekommen.
Daraufhin hat sich das Management entschieden, diese Summe zu verdoppeln. Die Firma Lear Corporation unterstützt uns schon seit längeren mit diversen Aktionen.
Dafür sind wir allen Vorständen und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lear Corporation sehr, sehr dankbar. Wir können diese Spenden wahrlich gut gebrauchen.

Joseph Popp
1.Vorsitzender

Spenden für Aussenausläufe für Hüte-, Polar- und Herdenschutzhunde

Wir brauchen unbedingt vier Aussenanlagen á ca. 250 qm für , Hüte-, Polar-und Herdenschutzhunde. Dazu gehören ein umlaufender Zaun mit Übersprung- und Untergrabungsschutz sowie ein wind-, wetter- und winterfestes Hundehaus in der sich die Tiere wettergeschützt zu allen Jahreszeiten zurückziehen können. Stromanschluss für Beleuchtung ist ebenfalls unbedingt nötig. Diverse Einrichtungsgegenstände kommen noch hinzu.
Im Moment haben wir große Schwierigkeiten solche Hunde artgerecht und sicher unterzubringen, darum eilt das Projekt sehr.
Ein solche Anlage kostet insgesamt ca. 59000 €.
Wir hoffen sehr, dass wir für dieses Projekt Unterstützung erhalten können.

Bitte helfen Sie uns!     >>>>>Hier können Sie spenden<<<<<

 

Silvester mit Tieren

Tiere sollten vor allem sichere Rückzugsmöglichkeiten haben

Laute Raketen und Böller verängstigen am Silvesterabend viele Tiere. Einige reagieren sogar panisch. Der Krach ist für sie besonders belastend, da sie ein wesentlich feineres Gehör haben als Menschen. Tierhalter sollten versuchen, ihre Tiere möglichst gut gegen den Lärm abzuschotten und ihnen einen Rückzugsort bieten, an dem sie sich sicher fühlen.

Meist reicht es schon, wenn eine vertraute Bezugsperson an einem solchen Abend bei den Tieren bleibt und ihnen durch einen bewusst ruhigen und entspannten Umgang Sicherheit vermittelt.

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Fremde Katze -Zugelaufene Katzen dürfen nicht einfach behalten werden

Da es oft vorkommt, dass Freigänger mehrere regelmäßige „Anlaufstellen“ haben und es sich dort sogar mehrere Tage „gemütlich“ machen oder Spaziergängern folgen, kommt es auch fast genauso oft zu Streitigkeiten zwischen den Eigentümern dieser Katzen und den Menschen, die irrtümlich davon ausgehen, dass die Katze herrenlos sei und es nun „ihre Katze“ sei. Doch wie ist hier die rechtliche Lage? Darf man das Tier behalten? Kann man anderen verbieten, die Katze zu füttern oder aufzunehmen? Muss man den Fund melden? Die für TASSO tätige Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries hat im Alltag häufig mit diesen Streitigkeiten zu tun. Sie hat die wichtigsten Punkte im Folgenden zusammengefasst.

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Umgang mit fremden Katzen Eingreifen oder nicht?

Katzen haben ihren eigenen Kopf. Das betrifft besonders die Samtpfoten, die Freigang genießen dürfen. Am liebsten entscheiden sie selbst, wann sie das Haus verlassen, wann sie zurückkehren und welche Routen sie auf ihren Streifzügen einschlagen. Genau das kann aber manchmal kritisch werden. Und zwar dann, wenn eine Katze sich dauerhaft in einem anderen Garten einquartiert. Oder sich mit anderen Menschen „anfreundet“.
Einige freilaufende Katze drängen sich Spaziergängern regelrecht auf. Sie lieben es, sich streicheln zu lassen und suchen den Kontakt. Wieder andere sind scheu und verstecken sich. Oft werden die Menschen aus Tierliebe aufmerksam.

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Baby erwartet – Wie passen Tiere und Kinder zusammen?

Irgendwann wünscht sich fast jedes Kind ein Haustier. Dann informieren sich Familien, welcher Vierbeiner gut zu ihnen passen könnte. Anders sieht das jedoch aus, wenn zuerst das Tier in der Familie lebt und dann ein Kind erwartet wird. Für einige unserer Leser dürfte die Reihenfolge zutreffen, schließlich sind die meisten von ihnen Tierhalter. Doch wie soll das eigentlich laufen mit Baby und Tier? Passt das überhaupt zusammen? Die Antwort ist für uns ein klares „Ja.“ Und zwar dann, wenn die verantwortungsvollen Tierhalter und werdenden Eltern bereit sind, beides möglich zu machen und einige Grundsätze beachten.
Dennoch kommen – häufig auch von Außenstehenden – skeptische und verunsichernde Fragen:

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Kastration von Katzen

In Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße – immer auf der Suche nach Futter; sie sind ausgemergelt, schwach und krank. Viele gehen qualvoll zu Grunde, verhungern oder erfrieren. Ursache dieses Tierleids sind auch unkastrierte Hauskatzen: Nur wenige Menschen lassen ihre Katze kastrieren; so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern, und die Streunerkatzen vermehren sich immer weiter.

Die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende!

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Presse 2019

Igelschutz

Igelfreundlicher Garten.

Tagsüber verstecken sich Igel im Herbst in Kompost- oder Reisighaufen, einer Böschung oder einer Hecke. Sie verlassen das Versteck nur zwischen Dämmerungsbeginn und Morgengrauen, um auf Nahrungssuche zu gehen.
Lassen Sie daher aufgehäufte Gartenabfälle liegen. Sie sind oft ein ideales Winterquartier für die Tiere. Setzen Sie Gartengeräte nur vorsichtig ein. Vor allem die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Laubsauger und -bläser können zu einer Gefahr für Igel werden: Kleinere Igel können eingesaugt und getötet werden. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen.

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