Kittenflut

 
Kitten über Kitten
In diesem Jahr sind wir regelrecht in eine Kittenflut geraten. Extrem viele Kitten – in verschiedenen Farben – männlich und weiblich – zwischen 0 und 14 Wochen – bevölkern zurzeit 4 Pflegestellen und das Tierheim (Bilder als Beispiel für alle kleinen Mäuse).
 
 
 
Außerdem erwarten wir auch noch einige – bereits angekündigte Kitten von verschiedenen Bauernhöfen (ca. 10) – es werden immer wieder Kitten gefunden – und es gibt auch noch eine trächtige Mama – die Mimmi (s. Bild), die bald 4 Kleine auf die Welt bringen wird.
 
 
 
 
 
Wer also sich mit dem Gedanken trägt eine oder zwei oder drei kleine neue Mitbewohner aufzunehmen – bei uns finden sie sicher ein passendes Tierchen.
Nähere Infos oder Anfragen bitte unter wally.popp@tierschutzverein-freising.de oder im Tierheim 08165 – 999 37 60 – dort gibt es dann meine Handynummer.
30.07.2021
Wally Popp
 
 

Buchverkauf zugunsten des Tierschutzverein Freising e.V.

 

Bäderls Moosachbürger*Innen
Besondere Moosachbürger*innen stehen im Mittelpunkt des Buchs, geschmückt mit faszinierenden Fotos der Freisinger Moosach. Auf den 120 Seiten sind 130 Fotos von Freising zu sehen, 37 davon sind ganzseitige Ansichten der Moosach.
Das Freisinger Urgestein Peter Thomas liefert die Geschichten, der Zuagroaste Johann Englmüller liefert die besonderen Perspektiven der wunderschönen Moosach und der Stadt Freising. Tauchen Sie beim Lesen und Betrachten der Fotos ein in die Moosach.
So ist ein für Freising einmaliger Kunstdruck der besonderen Art entstanden. Das Buch ist im Buchhandel im Freising (Rupprecht, Pustet), beim Mikes Fotostudio in der Fischergasse, beim Laden Stoffe Almar in der Unteren Hauptstraße und im Cafe Wohnzimmer im Krankenhaus käuflich; es hat die ISBNr:  9783000686726; es kostet 17,50 €

Wenn Sie das Buch bei Herrn Engelmüller kaufen, fließen jeweils 1 € an den Tierschutzverein Freising e.V..       Johann Englmüller – englmuellerjoh@aol.com

Schreiben Sie per Email an Herrn englmuellerjoh@aol.com. Das Buch kann man bei Herrn Engelmüller abholen, oder in der Stadt Freising von ihm persönlich zustellen lassen oder er verschickt es per Post (Porto: 1,55 € müssen aber bitte Sie tragen).

 

Hilfe für Jungvögel

Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe? Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig  zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören.

 

Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

Doch was ist zu tun, wenn ein Jungvogel anscheinend hilflos im Garten oder am Wegesrand sitzt? Grundsätzlich gilt: Nicht jeder einsame Jungvogel braucht Hilfe. Das beste Beispiel dafür sind Amseln. Es ist ganz normal, dass die Jungtiere das Nest verlassen, noch bevor sie flügge sind. Die Eltern versorgen sie nach wie vor und zwar so lange, wie sie noch etwas unbeholfen auf dem Boden umher hüpfen. Wer hier eingreift, kann mehr schaden als nutzen.

Daher ist es wichtig, dass hilfsbereite Tierfreunde die Vögel erst einmal eine Zeit lang beobachten und schauen, ob sie noch von ihren Eltern versorgt werden. Und zwar versteckt, denn solange ein Mensch neben dem Jungen steht, werden die Elternteile sich nicht nähern. Ziehen Sie sich also zurück und warten Sie ab. Sie könnten die Tiere zum Beispiel auch aus dem Haus heraus beobachten, falls sie von dort aus einen guten Blick haben.

Finden Sie einen Vogel, der noch kein Gefieder hat und eindeutig aus dem Nest gefallen ist, setzen Sie ihn vorsichtig wieder hinein. Anders als bei den meisten Säugetieren macht der menschliche Geruch den Vögeln nichts aus und sie werden sich in der Regel weiter um das Jungtier kümmern. Wenn ein Tier sich offenbar zu weit von seinem Nest entfernt hat und zum Beispiel Gefahr läuft auf die Straße zu geraten, nehmen Sie es vorsichtig auf und setzen Sie es am besten einfach in die nächste Hecke, wo es sicher ist.

Ein Vogelbaby per Hand aufzuziehen ist nur in Ausnahmefällen notwendig. Dann aber ist es sehr aufwendig und schwierig. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie eingreifen sollten, holen Sie sich Rat. Zum Beispiel bei einer Vogelpflegestation. Die Experten dort können Ihnen am besten sagen, wann und wie Sie helfen können. Auf der Internetseite des Naturschutzbundes (NABU) finden Sie Liste mit Pflege- und Auffangstationen in Deutschland..
Zahlreiche Tipps und Wissenswertes über Vögel erfahren Sie auch auf den Seiten des Naturschutzbundes NABU.


© Copyright TASSO e.V.

Fundtieraufnahme aus der Stadt Unterschleißheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Stadt Unterschleißheim hatte uns gebeten, ab 01.10.2020 die im Stadtgebiet aufgefundenen Fundtiere aufzunehmen. Wir haben zugesagt und eine Fundtiervereinbarung mit der Stadt geschlossen.

Unser Tierheim ist Luftlinie nur ca. 8 km von Unterschleißheim mit seinen Ortsteilen, Lohhof und Riedmoos, entfernt. Darum bietet sich eine solche Zusammenarbeit auch an.

Für die Stadt Unterschleißheim haben wir eine eigene Mitarbeiterin, die sich um die Fundtiere, die von dort gemeldet werden, zeitnah kümmert. Katzen und Kleintiere werden von ihr direkt abgeholt.  Die Chipnummer werden ausgelesen und weiteres wird ggf. veranlasst. Die Tiere werden dann je nach Notwendigkeit, entweder in unser Tierheim, zum Tierarzt bzw. in die Tierklinik gebracht.

Hunde holen wir mit unseren Tierschutzfahrzeugen ab, die über die notwendigen Hundeboxen verfügen.

Die Benachrichtigungen über Fundtiere sollen möglichst an das Tierheim oder Frau Rößler gehen.

Fundtier – Abholung Unterschleißheim

Marianne Rößler

marianne.roessler@tierschutzverein-freising.de

Tel. 0175 9313836

oder


Tierheim Landkreis Freising – Am Tierheim 1, 85375 Mintraching – Neufahrn

Tel. 08165 9993760 (mit Anrufbeantworter)

Email: tierheim@tierschutzverein-freising.de

 

oder


Tierheimleitung, Frau Gruber

Tel. 0151 10651054

EMail: nicole.gruber@tierschutzverein-freising.de


Alternativ kann auch die Stadtverwaltung Unterschleißheim,  Ordnungsamt, Tel. 089 31009225

oder die Polizeiinspektion 48 in Oberschleißheim

 Tel. (089) 315640 

benachrichtigt werden.

Artenschutz: Unsere Insektenoase

Die Entwicklung von der Wiese bis zur Winterruhe – 2019

Der Anfang war eine Idee, dann eine umgebrochene Wiese, sehr sonnig, trocken und windg und dann die Feststellung, dass wir etwas früher im Jahr hätten starten müssen. Die Vorstellung war, die eine Hälfte mit guten Bienen- und Hummelfutterpflanzen aus dem Garten zu besiedeln. Und  die andere Hälfte mit schönen „Wilden“, die auch in dem einen oder anderen Garten noch ein Plätzchen finden könnten. Als Trachtpflanzen (gute Pollen und Nektarspender) für den „Gartenteil“ haben wir viele bekannte Kräuter von unseren eigenem Sämlingspflanzen gesetzt, wie Thymian, Lavendel, Salbei, Ysop, mehrjähriges Bohnenkraut und Oregano. Nächstes Jahr sollen sie noch durch einjährige Kräuter wie Borretsch, Fenchel und Dill ergänzt werden, damit auch eventuell eine Schwalbenschwanzraupe etwas zu futtern hat. Blühender Schnittlauch ist bei den fliegenden Gästen ebenfalls sehr beliebt und, wie wir leider feststellen mussten, auch die Wurzeln bei den reichlich vorhandenen Mäusen. Mit diesen zahlreich vorhandenen Bewohnern der Wiese, genauso wie mit den Hasen, die Johannisbeerenäste lieben, haben wir eine gewisse Lernkurve machen müssen.

Vorbereitung der Gartenseite
Erste Pflanzungen im April

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Änderung der Öffnungszeiten

Das Tierheim ist dauerhaft für Besucher nur noch bei vorheriger telefonischer Anmeldung geöffnet. Für die Aufnahme von Notfällen, für ständige Gassigeher und ehrenamtlich Beschäftigte ist das Tierheim weiterhin auch ohne vorherige Anmeldung geöffnet.

Die Maßnahme erfolgt im Wesentlichen zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Die Tierheimleitung

Spende der Lear Corporation

Spende der Lear Corporation

Mit einem Kuchenverkauf Endes des Jahres hat die Firma Lear Corporation (ein Automobilzulieferer mit Sitz in Oberding-Schwaig) knapp 4500 € von Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das Tierheim gespendet bekommen.
Daraufhin hat sich das Management entschieden, diese Summe zu verdoppeln. Die Firma Lear Corporation unterstützt uns schon seit längeren mit diversen Aktionen.
Dafür sind wir allen Vorständen und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lear Corporation sehr, sehr dankbar. Wir können diese Spenden wahrlich gut gebrauchen.

Joseph Popp
1.Vorsitzender

Spenden für Aussenausläufe für Hüte-, Polar- und Herdenschutzhunde

Wir brauchen unbedingt vier Aussenanlagen á ca. 200 qm für , Hüte-, Polar-und Herdenschutzhunde. Dazu gehören ein umlaufender Zaun mit Übersprung- und Untergrabungsschutz sowie ein wind-, wetter- und winterfestes Hundehaus in der sich die Tiere wettergeschützt zu allen Jahreszeiten zurückziehen können. Stromanschluss für Beleuchtung ist ebenfalls unbedingt nötig. Diverse Einrichtungsgegenstände kommen noch hinzu.
Im Moment haben wir große Schwierigkeiten solche Hunde artgerecht und sicher unterzubringen, darum eilt das Projekt sehr.
Ein solche Anlage kostet insgesamt ca. 49000 €.
Wir hoffen sehr, dass wir für dieses Projekt Unterstützung erhalten können.

Bitte helfen Sie uns!     >>>>>Hier können Sie spenden<<<<<

 

Sommerfest 2019 – Ein Jahr Tierheim Landkreis Freising

Das Sommerfest am Sonntag, den 21.07.2019, zum einjährigen Bestehen des Tierheim Landkreis Freising, fand im Tierheim in Mintraching/Neufahrn statt.

In ihren Eröffnungsreden haben der 2. Bürgermeister von Neufahrn Herr Hans Mayer es deutlich gemacht: der 10-jährige Kampf um das Tierheim haben sich gelohnt, aber es geht immer noch weiter.
Nach den vegetarischen/veganen Stärkungen vom Restaurant Lokitos in Dietersheim, veganem Gegrilltem und dem selbstgebackenen Nachtisch von der Kuchentheke konnten sich die Besucher bei Tierheimführungen selbst ein Bild von der Entwicklung des Tierheims machen, insbesondere von den Außengehegen, die inzwischen mit Hilfe einige Ehrenamtlicher bestens ausgestattet wurden.

Das ganze eingebunden in einem bunten Programm aus der Show der tierischen Haushaltshelfer und den mit viel Engagement gezeigten Einlagen der Dogdance-Truppe Soul Sisters.

Dazu informierten unsere zukünftigen Nachbarn, die Reptilienauffangstation München über den geplanten Neubau neben dem Tierheim und den Stand Baupläne, und gaben ihr umfangreiches Wissen über alle Arten von Reptilien und sonstigen artengeschützten Tieren die sie beherbergen an Interessierte weiter.

Die Pettrailer vom Tier-Such-Team e.V. erklärten, wie man das Entlaufen eines Hundes vermeiden kann und welche Hilfe sie mit ihren Suchhunden leisten können, wenn es doch mal passiert ist.

Abgerundet wurde das Programm mit einem Stand des Pfotenstüberls (Fachgeschäft für Tiernahrung- und Zubehör in Freising) und einem kleinen Flohmarkt für die Tiere, der beispielsweise selbstgemachte Leckerlis für Hunde und Wildbienen oder Hübsches und Nützliches für Frauchen und Herrchen anbot.

Wer sich noch ein wenig selbst betätigen wollte, der konnte seine ersten Schritte mit Jonglieren mit Diabolos versuchen.

Für die Kinder gab´s dann noch Kinderschminken.

Alles in Allem war es ein gut besuchtes und gelungenes Fest für Mensch und Tier.

Fremde Katze -Zugelaufene Katzen dürfen nicht einfach behalten werden

Da es oft vorkommt, dass Freigänger mehrere regelmäßige „Anlaufstellen“ haben und es sich dort sogar mehrere Tage „gemütlich“ machen oder Spaziergängern folgen, kommt es auch fast genauso oft zu Streitigkeiten zwischen den Eigentümern dieser Katzen und den Menschen, die irrtümlich davon ausgehen, dass die Katze herrenlos sei und es nun „ihre Katze“ sei. Doch wie ist hier die rechtliche Lage? Darf man das Tier behalten? Kann man anderen verbieten, die Katze zu füttern oder aufzunehmen? Muss man den Fund melden? Die für TASSO tätige Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries hat im Alltag häufig mit diesen Streitigkeiten zu tun. Sie hat die wichtigsten Punkte im Folgenden zusammengefasst.

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Umgang mit fremden Katzen Eingreifen oder nicht?

Katzen haben ihren eigenen Kopf. Das betrifft besonders die Samtpfoten, die Freigang genießen dürfen. Am liebsten entscheiden sie selbst, wann sie das Haus verlassen, wann sie zurückkehren und welche Routen sie auf ihren Streifzügen einschlagen. Genau das kann aber manchmal kritisch werden. Und zwar dann, wenn eine Katze sich dauerhaft in einem anderen Garten einquartiert. Oder sich mit anderen Menschen „anfreundet“.
Einige freilaufende Katze drängen sich Spaziergängern regelrecht auf. Sie lieben es, sich streicheln zu lassen und suchen den Kontakt. Wieder andere sind scheu und verstecken sich. Oft werden die Menschen aus Tierliebe aufmerksam.

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Baby erwartet – Wie passen Tiere und Kinder zusammen?

Irgendwann wünscht sich fast jedes Kind ein Haustier. Dann informieren sich Familien, welcher Vierbeiner gut zu ihnen passen könnte. Anders sieht das jedoch aus, wenn zuerst das Tier in der Familie lebt und dann ein Kind erwartet wird. Für einige unserer Leser dürfte die Reihenfolge zutreffen, schließlich sind die meisten von ihnen Tierhalter. Doch wie soll das eigentlich laufen mit Baby und Tier? Passt das überhaupt zusammen? Die Antwort ist für uns ein klares „Ja.“ Und zwar dann, wenn die verantwortungsvollen Tierhalter und werdenden Eltern bereit sind, beides möglich zu machen und einige Grundsätze beachten.
Dennoch kommen – häufig auch von Außenstehenden – skeptische und verunsichernde Fragen:

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Kastration von Katzen

In Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße – immer auf der Suche nach Futter; sie sind ausgemergelt, schwach und krank. Viele gehen qualvoll zu Grunde, verhungern oder erfrieren. Ursache dieses Tierleids sind auch unkastrierte Hauskatzen: Nur wenige Menschen lassen ihre Katze kastrieren; so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern, und die Streunerkatzen vermehren sich immer weiter.

Die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende!

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Presse 2019

Igelschutz

Igelfreundlicher Garten.

Tagsüber verstecken sich Igel im Herbst in Kompost- oder Reisighaufen, einer Böschung oder einer Hecke. Sie verlassen das Versteck nur zwischen Dämmerungsbeginn und Morgengrauen, um auf Nahrungssuche zu gehen.
Lassen Sie daher aufgehäufte Gartenabfälle liegen. Sie sind oft ein ideales Winterquartier für die Tiere. Setzen Sie Gartengeräte nur vorsichtig ein. Vor allem die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Laubsauger und -bläser können zu einer Gefahr für Igel werden: Kleinere Igel können eingesaugt und getötet werden. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen.

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Katzenelend

Jedes Jahr Ende Februar werden wieder unzählige Katzen, ob privat versorgte herrenlose Straßenkatzen oder vielfach auch Bauernhofkatzen trächtig und spätestens im April / Mai kommen überall im Landkreis Katzenbabies zur Welt. Jedem aktiven Tierschützer graut es vor dem Frühjahr / Sommer, denn die Schwemme wird nicht kleiner, im Gegenteil. Bald kommen sie wieder zuhauf, die Anrufe, “hier liegen kleine Katzen herum, Weiterlesen